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Über uns

GVE-Gruppe - Wer wir sind

Wir sind eingebunden in das Netzwerk der öffentlichen Verwaltung. So sind wir als Teil des „Konzern Stadt“ den öffentlichen Interessenlagen verpflichtet. Die vier Gesellschaften unserer Gruppe haben ihren Schwerpunkt im Bereich der speziellen Immobilien. Hier bieten wir umfassende Dienstleistungen für die Stadt und damit auch für die Bürgerinnen und Bürger.

GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH

Die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Essen, deren Kerngeschäft die Bewirtschaftung, der Betrieb und die Verwaltung städtischer Sonderimmobilien darstellen. Das Portfolio umfasst Immobilien im Bereich Kulturbauten, Bildung, Versammlungsstätten und Gastronomie. Als Dienstleister für die Stadt Essen erstrecken sich unsere Aufgaben von allen Bereichen des Facility Management, über die Durchführung von Veranstaltungen, bis hin zum Projektmanagement und der Durchführung von Baumaßnahmen wie Sanierung, Umbau oder Neubau von Gebäuden.

 • Die Historie reicht zurück bis in das Jahr 1979: Damals wurde die GVE als Tochter der Stadt Essen gegründet. Das „Stammkapital“ bildeten zwei geschichtsträchtige Gebäudekomplexe, die von der Stadt übertragen wurden: der Handelshof und das Burgplatzgebäude mit der Lichtburg. Hinzu kam 1981 der Stadtgarten Steele. In großem Umfang wurde in den Jahre 2002/ 2003 das Burgplatzgebäude inklusive der Volkshochschule erweitert und umgebaut. Zudem betreibt die GVE seit 2004 das Facility Management für die Stadt Essen in der umgebauten Philharmonie Essen.

• Im Jahr 2005 erwarb die GVE die Grundstücke und den Immobilienbestand des BFZ Berufsförderungszentrum Essen e. V. an der Blücher-, Altenessener- und Karolingerstraße und etabliert den Bildungspark Essen. Nach umfangreichen Baumaßnahmen wurde 2009 das Berufskolleg Holsterhausen integriert.

• Im Jahr 2008 hat die GVE hat die Immobilie Alfred-Herrhausen-Haus im Essener Stadtgarten mit einem zwanzigjährigen Nutzungsvertrag von der Stadt Essen übernommen und mit großem Aufwand innerhalb weniger Monate für seine neue Aufgabe renoviert und hergerichtet. Mit hochmoderner Technik und gediegenen Details weiß die Immobilie ihre Nutzer nun zu überzeugen.

• Im Frühjahr 2009 hat die GVE zweidrittel der Gesellschaftsanteile an der ETEC Essener Technologie- und Entwicklungs- Centrum GmbH übernommen. Diese im Jahr 1985 gegründete Gesellschaft betrieb bis Juni 2017 das Gründerzentrum an der Kruppstraße und seit 2004 das ComIn start an der Karolingerstraße mit dem Schwerpunkt auf der Kommunikations- und Informationstechnologie.

• Im Juni 2008 hat sich der Rat der Stadt Essen mit dem Thema „Neubau eines Fußballstadions“ als Ersatz für das marode, im städtischen Eigentum befindliche Georg‐Melches‐Stadion befasst. Die GVE wurde beauftragt, ein entscheidungsfähiges Konzept für den weiteren Umgang vorzulegen. Auf Basis der vorgelegten Alternativen hat der Rat am 4. März 2009 den Stadionneubau beschlossen und die GVE beauftragt, in einem europaweiten Vergabeverfahren einen Generalplaner zu suchen. Aufgrund von noch zu klärenden Finanzierungsfragen und der wirtschaftlichen Situation des Hauptnutzers Rot-Weiss Essen, verschob sich der für 2010 geplante Baubeginn, auf den 1. April 2011. Die Fertigstellung der ersten betriebsfähigen Bauphase und die damit verbundene Eröffnung war am 12. August 2012. Das Stadion Essen ist nicht nur Austragungsort der Fußballspiele der Männermannschaft von Rot-Weiss Essen aus der Regionalliga West sowie der SGS Essen aus der Frauen-Bundesliga, es ist auch eine außergewöhnliche Eventlocation für Veranstaltungen jeder Art.

• Ab dem 01. Juli 2015 wurde die GVE Mit den Aufgaben des Facility Managements und der Bauunterhaltung des Museum Folkwang beauftragt.

TBE Gemeinnützige Theater-Baugesellschaft Essen mbH

Im Jahr 1978 wurde die TBE Gemeinnützige Theater-Baugesellschaft Essen mbH allein zu dem Zweck gegründet, die Prozesse rund um die Errichtung des Aalto-Theaters zu koordinieren. Die Geschichte des Aalto-Theaters wiederum beginnt bereits im Jahr 1956; zu diesem Zeitpunkt wurde der Architektenwettbewerb zum Bau eines neuen Essener Opernhauses ausgeschrieben. Es vergingen allerdings rund 30 Jahre, bevor der erste Spatenstich zum heutigen Prachtbau des finnischen Architekten Alvar Aalto geschah.

• Die TBE, eine hundertprozentige Tochter der Stadt Essen, befasst sich heute vordringlich mit Modernisierung und Erhalt des Gebäudes, dessen Besitzer sie ist. In den vergangenen vier Jahren wurde beispielsweise im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung die komplette Bühnentechnik des Gebäudes überholt. Nicht nur deswegen ist „das Aalto“ Vorreiter für viele technische Neuerungen im Bereich der Bühnentechnik und der Sicherheit – Branchenkollegen aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich bereits davon überzeugt!

• Ebenfalls durch die TBE „betreut“ wird das mitten im Herzen Essens gelegene Grillo-Theater, einem der ältesten Theater im Ruhrgebiet. Von 1890 bis 1892 wurde es nach Plänen des Berliner Theater-Architekten Heinrich Seeling im neobarocken Stil erbaut.

SBG Sportstätten Betriebsgesellschaft Stadt Essen mbH

Mit dem Betrieb des Stadion Essen sind vielfältige Aufgaben verbunden. Fußballstadien müssen heute strenge Auflagen erfüllen. Damit sollen einerseits die Sicherheit der Akteure, der Zuschauer und des Personals und andererseits ein geordneter und gefahrloser Ablauf der jeweiligen Veranstaltung gewährleistet werden. Veranstaltungsorganisation, Zugangskontrollsysteme, Ticketing, Zahlungssysteme und Sicherheitsfragen sind Aufgabenstellungen, die auch die Planungs- und Bauphase entscheidend prägen werden. Hinzu kommt die Generierung und Erschließung von Einnahmequellen zur Finanzierung des Stadions. Neben der hauptsächlichen Nutzung für den Fußball kommt der Vermarktung für Drittveranstaltungen weitere Bedeutung zu.

Die GVE hat diese Aufgaben in einer Tochtergesellschaft organisiert. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft firmiert unter dem Namen SBG Sportstätten Betriebsgesellschaft Stadt Essen mbH. Unternehmensgegenstand der Gesellschaft ist die Förderung des Sports durch den Betrieb von Sportstätten der Stadt Essen oder deren Tochtergesellschaften sowie sämtliche damit in Zusammenhang stehende oder den vorstehenden Zweck fördernde Tätigkeiten.

ETEC Essener Technologie- und Entwicklungs-Centrum GmbH

Die ETEC Essener Technologie- und Entwicklungs-Centrum GmbH fördert die Ansiedlung innovativer, mittelständischer Unternehmen und Existenzgründungen sowie Spin Offs und Ausgründungen aus umgebenden Hochschulen, Forschungsstandorten und Großkonzernen. Hierzu vermietet das ETEC flexible Büroflächen und begleitet die Unternehmen in ihrer Entwicklung mit individuellen Beratungsservices (u.a. PR, Marketing, Netzwerk-Arbeit, Kooperationsanbahnung etc.). Schwerpunktbranchen im ETEC sind Informationstechnologie, Umwelt- und Energietechnik, Medizin/Gesundheitswesen, ergänzt durch zahlreiche, unternehmensnahe Dienstleistungsunternehmen.

• Bis Mitte 2017 wurden am Standort Kruppstraße über 18.000 qm Hauptnutzfläche (Büro- Produktions- und Laborflächen) für überwiegend technologieorientierte Unternehmen errichtet, die mit Unterstützung des ETEC Innovationen und neue Technologien in marktreife Produkte bzw. Dienstleistungen umsetzen. Der Standort wurde inzwischen veräußert.

• Seit 2004 betreibt das ETEC als zweiten Standort das ComIn start, das Kompetenzzentrum für Kommunikation und Informationstechnologie, an der Karolingerstraße in Essen.