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30.01.2017: ÖKOPROFIT zieht Zwischenbilanz

30.01.2017: ÖKOPROFIT zieht Zwischenbilanz

ÖKOPROFIT ist eines der erfolgreichsten Projekte der Stadt Essen zum Nutzen der Umwelt und zur Verbesserung der betriebswirtschaftlichen Bilanz von Unternehmen. Energieeffizienz, Ressourcenschonung CO2–Minderung, betriebliches Umweltmanagement und Senkung der Betriebskosten sind und bleiben die Schwerpunkte, die im Projekt ÖKOPROFIT näher betrachtet und mit Maßnahmen belegt werden. Die neunte Runde des Projektes ÖKOPROFIT startete im Juni 2016. Nun wird nach einem halben Jahr Bilanz gezogen. Dies ist ein wichtiger Schritt im Projektablauf.

Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der neunten Runde ÖKOPROFIT am Mittwoch (25.1.) in den Räumen der Philharmonie Essen. Im Rahmen der öffentlichen Zwischenbilanz zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von ÖKOPROFIT ein Resümee über den Projektstand.

Damit besteht einerseits die Möglichkeit, neue Ziele zu formulieren, anderseits liegen schon erste Resultate vor und es können schon erste Maßnahmen präsentiert werden. Die aktuellen Teilnehmer von ÖKOPROFIT sparen künftig Energie und Ressourcen ein, wenn sie ihre Maßnahmen in ihren Betrieben / Unternehmen umsetzen werden. Das dies eine Gewinn für alle ist - auch für die Umwelt und das Klima – ist die Zielausrichtung von ÖKOPROFIT.

Ein wichtiges Thema im Projekt ist Energie. Die Firmen Gerresheimer Essen GmbH und Magnesita Refractories GmbH reduzieren den Einsatz von Druckluft und sparen dadurch Stromkosten.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Themenfeld Wärme. So wie die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH beschäftigen sich Unternehmen derzeit mit der Optimierung von Heizungsanlagen beziehungsweise Heizungspumpen. Die GVE beispielsweise will zukünftig die ungeregelte Heizungs- und Zirkulationspumpen durch energiesparende Hocheffizienzpumpen in der Philharmonie austauschen.

Die meisten Unternehmen beziehungsweise Betriebe gehen Maßnahmen an, die eine Reduzierung der Stromkosten durch die Beleuchtung zum Ziel haben, hier soll die herkömmliche Beleuchtung auf LED umgerüstet werden. Viele teilnehmende Institutionen senken bereits den Frischwasserverbrauch durch den Einsatz von Perlatoren.

Bei einigen Unternehmen steht außerdem die Abfalltrennung ganz oben auf der Agenda.

Informationen zum Projekt sind bei Erika Heckmann, Umweltamt der Stadt Essen, Telefon: 88-59218 erhältlich.

Herausgeber: Stadt Essen Presse- und Kommunikationsamt

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Pressekontakt

GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH

Markus Kunze
Rottstraße 17
45127 Essen

Tel.: 0201 8880910

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