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27.03.2017: GVE übernimmt Projektsteuerung für Umbau und Sanierung des Deilbachhammer-Ensembles

27.03.2017: GVE übernimmt Projektsteuerung für Umbau und Sanierung des Deilbachhammer-Ensembles

Konkrete Planungs- und Realisierungsphase der Sanierung beginnt

Der Bau- und Verkehrsausschuss hat in seiner Sitzung am 23.3.2017 die Vergabe der Generalübernehmerleistungen für den Umbau und die Sanierung des Eisenhammer-Ensembles im Deilbachtal beschlossen. Damit kann die konkrete Planungs- und Realisierungsphase der umfangreichen Umbau- und Sanierungsmaßnahme des dreiteiligen denkmalgeschützten Eisenhammer-Ensembles im Deilbachtal nun beginnen.

Dazu wird derzeit bereits von einem beauftragten Architekturbüro das Leistungsverzeichnis für die anstehenden Sanierungsarbeiten der Arbeiterhäuser mit einem geschätzten Finanzvolumen von 476.000 Euro, deren Restaurierung den ersten Abschnitt der umfassenden Restaurierung des Gebäudekomplexes darstellt, erarbeitet. Nach Ausschreibung und Vergabe der Arbeiten - voraussichtlich ab April 2017 - kann ab Mitte des Jahres 2017 mit der Sanierung der denkmalgeschützten Bausubstanz begonnen werden. Die Fertigstellung ist für Anfang 2018 geplant.

Bis Mitte 2018 soll dann auch die Sanierung des Hammergebäudes, das die Hauptattraktion des Ensembles birgt, abgeschlossen sein. Dafür ist ein Finanzvolumen von 293.000 Euro veranschlagt.

Das Meisterhaus, dessen Restaurierung mit einem Finanzvolumen von geschätzt etwa 780.000 Euro am aufwändigsten sein wird, wird als letzte Maßnahme umgesetzt - voraussichtlich bis Anfang 2019.

Der Umbau und die Sanierung des Deilbachhammer-Ensembles sind maßgeblich auf die Initiative des Konsortiums Deilbachtal, bestehend aus dem Verein IDEE e.V., dem Ruhr Museum, dem Historischen Verein für Stadt und Stift Essen und der Bürgerschaft Kettwig, zurückzuführen. Nach vollständiger Sanierung des Ensembles soll dieses für öffentliche Schauvorführungen und museumspädagogische Aktivitäten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Sanierung und künftiges Nutzungskonzept des letzten Hammerwerks der Region am Originalstandort überzeugten bereits den Bund sowie die NRW-Stiftung, die Fördermittel für die Restaurierung des einmaligen Ensembles zur Verfügung stellen. Als weiterer Förderer der Sanierung fungiert der Landschaftsverband Rheinland (LVR).

Herausgeber: Stadt Essen Presse- und Kommunikationsamt

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